Protective Put

Strategie-Steckbrief · Die Versicherung für deine Aktien

Optionen verstehen › Strategien › Absichern

Marktmeinunglangfristig steigend, kurzfristig Angst vor einem Rückschlag
NiveauEinsteiger
Aufbau100 Aktien halten + 1 Put kaufen
Du zahlstdie Prämie, sofort
Maximaler Gewinnunbegrenzt (Kursgewinn − Prämie)
Maximaler VerlustKurs heute − Strike + Prämie
Break-evenKurs heute + Prämie
Zeit und IVZeit arbeitet gegen dich, hohe IV macht den Schutz teuer
In 30 Sekunden
  • Ich kaufe mir das Recht zu verkaufen. Also kaufe ich einen Put, um meine Aktien abzusichern.
  • Wenn der Kurs fällt, kann ich die Option nutzen und darf zum vereinbarten Preis verkaufen – hier 480 USD, egal wie tief die Aktie fällt.
  • Wenn der Kurs steigt, lasse ich die Option verfallen. Die Prämie ist weg, der Kursgewinn gehört mir.
  • Mehr als 28 USD pro Aktie (Kurs 500 − Strike 480 + Prämie 8) kann ich in der Laufzeit nicht verlieren.
Erst raten, dann lesen: Du hast 100 Microsoft-Aktien, der Kurs steht bei 500 USD. In drei Wochen kommen die Quartalszahlen. Du kaufst einen Put mit Strike 480, Laufzeit 30 Tage, für 8 USD je Aktie.
  1. Was kostet dich die Absicherung insgesamt?
  2. Wie viel kannst du höchstens verlieren?
  3. Die Aktie fällt nach den Zahlen auf 420. Wie viel verlierst du ohne Put, wie viel mit Put?
  4. Die Aktie steigt auf 540. Wie viel bleibt dir mit Put?

Die Antworten stehen in dieser Lektion – zum Nachrechnen im Abschnitt „Rechne mit“.

So ist ein Protective Put aufgebaut

Definition: Beim Protective Put (schützender Put, auch „Married Put“) hältst du 100 Aktien und kaufst dazu einen Put auf dieselbe Aktie. Der Put gibt dir das Recht, die Aktien bis zum Verfall zum Strike zu verkaufen. Fällt die Aktie darunter, gleicht der Put jeden weiteren Dollar Verlust aus.
BausteinWas du tustIm Beispiel
1. Aktien100 Aktien halten (schon im Depot oder neu gekauft)100 Microsoft-Aktien, Kurs 500 USD = 50.000 USD
2. Long Put1 Put kaufen, Strike meist etwas unter dem KursPut 480, 30 Tage, Prämie 8 USD = 800 USD

Zum ersten Mal in diesem Kurs bist du nicht Stillhalter, sondern Käufer einer Option (Lektion 1). Beim Covered Call, beim Cash Secured Put und beim Bull Put Spread hast du Prämie bekommen. Jetzt zahlst du sie – und die Zeit arbeitet gegen dich.

Bild aus dem Alltag – die Versicherung mit Selbstbeteiligung: Die Prämie ist der Versicherungsbeitrag. Der Abstand zwischen Kurs und Strike ist die Selbstbeteiligung: Die ersten 20 USD Kursverlust trägst du selbst, erst darunter zahlt die Versicherung. Und wie jede Versicherung läuft sie ab – nach 30 Tagen bist du wieder ungeschützt.
⚠️ Häufiger Irrtum: „Je weiter der Strike vom Kurs weg ist, desto teurer wird die Absicherung.“ – Genau umgekehrt. Je weiter der Strike unter dem Kurs liegt, desto billiger ist der Put – aber desto später springt er ein. Ein Put am Kurs ist die Versicherung ohne Selbstbeteiligung: teuer, schützt sofort. Ein Put weit darunter ist die Versicherung mit hoher Selbstbeteiligung: billig, hilft nur beim großen Absturz. Die Tabelle unter „Strike und Laufzeit wählen“ zeigt die Zahlen.

Wann nutzt man den Protective Put – und wann macht er Sinn?

Kurz gesagt: Der Protective Put lohnt sich, wenn du eine Aktie behalten willst, für eine begrenzte Zeit aber einen kräftigen Rückschlag fürchtest. Er ist eine Versicherung für einen bestimmten Anlass, keine Dauerlösung.

1. Vor einem großen Termin. Quartalszahlen, eine Gerichtsentscheidung, eine Zulassung: Die Aktie kann danach 10 oder 20 % springen – in beide Richtungen. Mit dem Put fängst du den Absturz ab und bist beim Sprung nach oben trotzdem dabei.

2. Gewinne sichern, ohne zu verkaufen. Eine Aktie ist stark gestiegen, du willst sie langfristig halten, aber den Gewinn nicht wieder hergeben. Ein Verkauf würde ihn außerdem sofort steuerpflichtig machen. Der Put sichert einen Mindestverkaufspreis, die Aktie bleibt im Depot.

3. Wenn die Unruhe noch nicht da ist. Versicherungen kauft man, bevor es brennt. Ist der Markt ruhig, ist die implizite Volatilität niedrig und der Put günstig. Nach einem Kursrutsch kostet derselbe Schutz oft das Doppelte.

4. Für schlaflose Nächte. Wenn eine Position so groß geworden ist, dass ein Absturz dich ernsthaft treffen würde, kann der Put die Zeit überbrücken, bis du in Ruhe umgeschichtet hast.

Besser lassen solltest du den Protective Put,

  • als Dauerzustand – jeden Monat neu abgesichert kostet er schon im ruhigen Markt rund 15 % im Jahr (Modellpreis, siehe Tabelle unten), mehr als die Aktie im Schnitt bringt;
  • wenn die Angst schon im Preis ist – nach einem Crash mit hoher IV zahlst du für den Schutz am meisten;
  • wenn du die Aktie eigentlich loswerden willst – dann verkauf sie, das ist billiger als jede Versicherung;
  • bei kleinen Positionen – Gebühren und Geld-Brief-Spanne fressen den Nutzen auf.
Faustregel: Sichere ab, wenn du einen konkreten Anlass und ein festes Datum hast, und wähle die Laufzeit so, dass sie den Termin knapp abdeckt. Ohne Anlass ist die Prämie meist verschenktes Geld.

Das Gewinn-Verlust-Diagramm

2026-10-14T22:34:01.658063 image/svg+xml Matplotlib v3.11.1, https://matplotlib.org/ 400 425 450 475 500 525 550 575 600 Kurs von Microsoft am Verfalltag (USD) −10000 −7500 −5000 −2500 0 2500 5000 7500 10000 Gewinn / Verlust für 100 Aktien (USD) Break-even 508 Maximaler Verlust −2.800 USD gesparter Verlust Strike 480 Kurs heute 500 Protective Put: Aktie bei 500, Put 480 gekauft, Prämie 8 USD nur die Aktie, ohne Absicherung Protective Put (Aktie + Put 480 gekauft)

Gewinn und Verlust am Verfalltag für 100 Aktien, gerechnet ab dem Kurs heute (500). Orange: Aktie mit Put 480, grau gestrichelt: Aktie ohne Absicherung. Unter 480 ist die orange Linie flach – tiefer geht es nicht. Darüber liegt sie immer 8 USD pro Aktie unter der grauen Linie: Das ist der Versicherungsbeitrag.

  • Unter 480: Der Put gleicht jeden weiteren Dollar aus. Dein Verlust bleibt bei 2.800 USD, egal ob die Aktie auf 450 oder auf 0 fällt.
  • Zwischen 480 und 508: Der Put verfällt, du verlierst etwas: den Kursrückgang plus die Prämie.
  • Über dem Break-even (508): Gewinn ohne Obergrenze, nur immer 800 USD weniger als ohne Put.

Rechne mit: Kosten, maximaler Verlust und Break-even

Das Rezept – funktioniert für jeden Kurs:
(Kurs am Verfall − Kurs heute) − Prämie + (Strike − Kurs am Verfall, nur wenn der Kurs darunter liegt) = Ergebnis pro Aktie
Dann × 100 für den Kontrakt.
Kurs am VerfallRechnungpro Aktie× 100zum Vergleich: ohne Put
0(0 − 500) − 8 + (480 − 0)−28−2.800 USD−50.000 USDTotalverlust
420(420 − 500) − 8 + (480 − 420)−28−2.800 USD−8.000 USDRechentest
480(480 − 500) − 8−28−2.800 USD−2.000 USDStrike
500(500 − 500) − 8−8−800 USD0 USDKurs heute
508(508 − 500) − 800 USD+800 USDBreak-even
540(540 − 500) − 8+32+3.200 USD+4.000 USDRechentest
KennzahlFormelIm Beispiel
Kosten der AbsicherungPrämie × 1008 × 100 = 800 USD = 1,6 % des Aktienwerts
Maximaler VerlustKurs heute − Strike + Prämie500 − 480 + 8 = 28 USD → 2.800 USD
Break-evenKurs heute + Prämie500 + 8 = 508 USD
Maximaler GewinnKursgewinn − Prämieunbegrenzt
Ab wann lohnt sich der Put?Strike − PrämieErst unter 480 − 8 = 472 USD am Verfall hat der Put mehr eingebracht, als er gekostet hat
Der Rechentest aus der Lernsitzung: Microsoft fällt nach den Zahlen auf 420. Ohne Put verlierst du 500 − 420 = 80 USD pro Aktie, also 8.000 USD. Mit Put darfst du zu 480 verkaufen: Du verlierst nur 20 USD Kurs plus 8 USD Prämie = 28 USD pro Aktie, also 2.800 USD. Steigt Microsoft dagegen auf 540, bleiben dir 40 − 8 = 32 USD pro Aktie, also 3.200 USD statt 4.000 USD ohne Put. Die 800 USD Unterschied sind der Preis für den Schutz.

Ausüben oder verkaufen?

Definition: Liegt die Aktie unter dem Strike, hast du zwei Wege: Ausüben – du verkaufst deine 100 Aktien zum Strike – oder den Put verkaufen (glattstellen) und die Aktien behalten. Rechnerisch landest du am Verfalltag bei beidem am selben Ergebnis. Vorher ist das Verkaufen fast immer besser.
Microsoft bei 420Was du tustDu hast danach
AusübenDu verkaufst 100 Aktien zu 48048.000 USD in bar, keine Aktien mehr
Put verkaufenDu verkaufst den Put für mindestens seinen inneren Wert: 480 − 420 = 60 USD 6.000 USD in bar + 100 Aktien im Wert von 42.000 USD – zusammen ebenfalls 48.000 USD
⚠️ Häufiger Irrtum: „Fällt die Aktie, übe ich den Put aus.“ – Kann man, muss man aber nicht. Wer vor dem Verfall ausübt, verschenkt den restlichen Zeitwert des Puts. Wer den Put verkauft, bekommt inneren Wert plus Zeitwert – und behält die Aktien, falls sie sich erholen. Ausüben ist nur sinnvoll, wenn du die Aktien ohnehin loswerden willst.

Steigt die Aktie über den Strike, verfällt der Put am Ende wertlos – oder du verkaufst ihn vorher, solange er noch etwas Zeitwert hat. Nach den Quartalszahlen bringt er oft noch ein paar Dollar zurück, weil die IV zwar fällt, aber nicht auf null.

Die Griechen beim Protective Put

Die Griechen aus Lektion 5 für den gekauften Put – diesmal mit umgekehrten Vorzeichen als bei den Stillhalter-Strategien. Modellwerte für Kurs 500 USD, Put 480, 30 Tage, IV 25 %, je Kontrakt (100 Aktien):

GriecheProtective PutWas das heißt
DeltaAktie +1, Put −0,27 → zusammen +0,73 Steigt Microsoft um 1 USD, gewinnst du etwa 73 statt 100 USD. Fällt die Aktie, wird das Put-Delta immer negativer und bremst den Verlust – unter dem Strike fast vollständig.
Thetanegativ: rund −20 USD pro Tag Die Zeit arbeitet gegen dich – jeden Tag verliert deine Versicherung an Wert, auch wenn nichts passiert.
Vegapositiv: rund +48 USD je IV-Punkt Steigt die Unruhe, wird dein Put mehr wert. Fällt die IV nach den Quartalszahlen, verliert er – selbst bei gleichem Kurs.
GammapositivJe tiefer die Aktie fällt, desto schneller wächst der Schutz.

Das ist das Spiegelbild des Cash Secured Put: Dort bekommst du Theta und zahlst mit Gamma und Vega. Hier zahlst du Theta und bekommst Gamma und Vega – genau die Eigenschaften, die man im Absturz braucht.

Strike und Laufzeit wählen

Definition: Die Strike-Wahl entscheidet zwischen Kosten und Schutz: Je näher der Strike am Kurs, desto früher schützt der Put – desto teurer ist er aber. Die Laufzeit entscheidet, wie lange der Schutz hält: Längere Puts kosten mehr, je Tag aber weniger.
PutPrämie (Modell)Kosten für 100 AktienSelbstbeteiligungMaximaler VerlustKosten aufs Jahr gerechnet
Strike 500, 30 Tage14,29 USD1.429 USD0 USD1.429 USD≈ 34,8 %
Strike 480, 30 Tage6,22 USD622 USD2.000 USD2.622 USD≈ 15,1 %
Strike 450, 30 Tage1,07 USD107 USD5.000 USD5.107 USD≈ 2,6 %
Strike 480, 90 Tage15,55 USD1.555 USD2.000 USD3.555 USD≈ 12,6 %
Strike 450, 90 Tage6,48 USD648 USD5.000 USD5.648 USD≈ 5,3 %

Black-Scholes-Modell ohne Zinsen und Dividenden, Kurs 500 USD, IV 25 %. „Aufs Jahr gerechnet“ heißt: so oft hintereinander gekauft, dass der Schutz ein ganzes Jahr hält. Im Rechenbeispiel oben steht bewusst die runde Übungszahl 8 USD – sie entspricht einer IV von knapp 29 %, wie sie vor Quartalszahlen üblich ist.

  • Üblich: Strike 5 bis 10 % unter dem Kurs, Laufzeit so, dass sie den Anlass knapp abdeckt – bei Quartalszahlen also den Verfall kurz danach.
  • Länger ist je Tag billiger: Der Zeitwertverfall (Theta) ist kurz vor dem Verfall am stärksten. Wer länger Schutz braucht, kauft lieber einmal 90 Tage als dreimal 30.
  • Dauerschutz ist teuer: Der Put 480 über 30 Tage kostet aufs Jahr gerechnet rund 15 % des Aktienwerts – deutlich mehr, als eine Aktie im Schnitt bringt.
  • Billiger machen – der Collar: Du kannst die Prämie für den Put teilweise oder ganz bezahlen, indem du gleichzeitig einen Covered Call über dem Kurs verkaufst. Dann ist der Verlust nach unten und der Gewinn nach oben begrenzt. Diese Kombination heißt Collar (Kragen).

Auf einen Blick: passt, passt nicht, Vorteile, Risiken

Zum Abhaken noch einmal kurz:

Passt gut, wenn …Passt nicht, wenn …
du die Aktie behalten, aber einen bestimmten Termin absichern willstdu ohne Anlass dauerhaft absichern willst
die IV noch niedrig ist und der Schutz günstigdie Angst schon im Preis ist (hohe IV nach einem Crash)
ein großer Gewinn im Depot steht, den du nicht verkaufen willstdu die Aktie eigentlich loswerden willst – dann verkaufen
Vorteile
  • Der Verlust ist bis zum Verfall fest begrenzt – auch bei einem Kurssturz über Nacht
  • Der Kursgewinn nach oben bleibt dir (abzüglich Prämie)
  • Du musst die Aktie nicht verkaufen
Risiken
  • Die Prämie ist meist verloren – die Zeit arbeitet gegen dich
  • Der Schutz läuft ab; danach bist du wieder ungeschützt
  • Die Selbstbeteiligung zwischen Kurs und Strike trägst du selbst

Verwandte Strategien: Long Put (nur der Put, ohne Aktie – eine Wette auf fallende Kurse), Collar (Protective Put + Covered Call), Covered Call (das Gegenstück: Prämie bekommen statt zahlen), Stop-Loss-Order (kostenlos, schützt aber nicht vor Kurslücken über Nacht und verkauft die Aktie).

Wichtige Begriffe
  • Protective Put (Married Put): 100 Aktien halten und 1 Put darauf kaufen.
  • Long Put: ein gekaufter Put – du hast das Recht, zum Strike zu verkaufen.
  • Selbstbeteiligung: Abstand zwischen Kurs heute und Strike – diesen Verlust trägst du selbst.
  • Maximaler Verlust: Kurs heute − Strike + Prämie.
  • Glattstellen: den Put vor dem Verfall verkaufen, statt ihn auszuüben.
  • Collar: Protective Put + verkaufter Call – Schutz nach unten, Deckel nach oben.

Quiz: Hast du es verstanden?

Teste dich selbst – erst überlegen, dann aufklappen. Alle Fragen mit Kurs heute 500, Put 480, Prämie 8 USD.

1. Microsoft steht am Verfalltag bei 495. Wie hoch ist dein Ergebnis? (495 − 500) − 8 = −13 USD pro Aktie, also −1.300 USD. Der Put verfällt wertlos, weil 495 über dem Strike liegt. Du trägst den kleinen Kursrückgang (die Selbstbeteiligung) und die Prämie.
2. Microsoft fällt auf 300. Wie viel verlierst du mit und ohne Put? Mit Put: wie immer unter dem Strike 2.800 USD. Ohne Put: 500 − 300 = 200 USD pro Aktie, also 20.000 USD.
3. Ab welchem Kurs am Verfall hat der Put mehr eingebracht, als er gekostet hat? Unter 472 USD (Strike − Prämie). Bei 472 ist der Put genau 8 USD wert – so viel, wie er gekostet hat.
4. Microsoft liegt zwei Wochen vor dem Verfall bei 430. Solltest du den Put ausüben? Meist nein. Der Put ist jetzt mindestens 50 USD wert (innerer Wert) plus etwas Zeitwert. Verkaufst du ihn, bekommst du beides und behältst die Aktien. Übst du aus, verschenkst du den Zeitwert und bist die Aktien los.
5. Du willst den Put 480 jeden Monat das ganze Jahr kaufen. Warum ist das keine gute Idee? Bei 8 USD je Monat zahlst du 96 USD im Jahr – fast 19 % des Aktienwerts. Das ist mehr, als eine Aktie im Schnitt im Jahr bringt. Sinnvoller: gezielt vor einem Termin absichern, eine längere Laufzeit wählen oder einen Collar bauen.
Die Beispiele sind vereinfachte Rechnungen am Verfalltag ohne Gebühren, Steuern, Zinsen und Dividenden. Der Kurs von 500 USD und die Prämie von 8 USD sind runde Übungszahlen, die Modellpreise stammen aus dem Black-Scholes-Modell. Die Inhalte dienen der Bildung und sind keine Anlageberatung. Optionen sind Termingeschäfte mit hohem Risiko. Mehr im Haftungsausschluss.