Veeva – das heimliche Betriebssystem der Pharmabranche

Ohne Veeva wird kaum ein neues Medikament zugelassen: Mehr als 1.500 Pharma- und Biotechfirmen verwalten Studien, Zulassung und Qualität in Veevas Cloud – von den Behörden geprüft, ein Wechsel ist kaum möglich. Die Folge erklärt, warum dieser Burggraben so breit ist, warum er im CRM fehlt und wie Salesforce nach dem Ende der Partnerschaft um die Kunden kämpft (Novartis und AstraZeneca sind schon gewechselt, 14 der 20 größten Pharmafirmen haben Vault CRM zugesagt).

Dazu: KI-Agenten als Chance und als Gefahr für die Abrechnung pro Nutzer, Zinserträge als fast ein Viertel des Gewinns und die Mitarbeiteraktien. Unser fairer Wert nach Analyse-Standard 2.4: 132,64 Dollar mit unseren 15 Prozent, rund 157 Dollar mit 9 Prozent; Kurs 323,04 Dollar (23.10.2026).

Zur Einordnung: Die 87 Prozent sind die Bruttomarge des gesamten Abo-Geschäfts – Veeva weist keinen Gewinn je Produktbereich aus, eine eigene Marge für Forschung und Qualität gibt es also nicht. Die 55 Prozent sind der Anteil von Forschung und Qualität am Gesamtumsatz. Die Deutung der Public Benefit Corporation als Schutz vor feindlichen Übernahmen ist eine Interpretation der Folge, nicht Teil unserer Analyse. Unser Kaufziel liegt mit 20 Prozent Puffer bei rund 106 Dollar.

Die vollständige Analyse mit allen Charts und dem Value-Rechner: valueforge.de/veeva

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